- Entscheid Wettbewerb Weinfelden
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Das Projekt ergänzt die Schulanlage Paul Reinhart um einen Neubau, der zusammen mit Bestandsschulhaus und Turnhalle einen klar gefassten Platz als neue Mitte bildet. Der in Holz-Lehm konzipierte Neubau ermöglicht eine funktional klare, etappierbare Schulorganisation mit kindgerechten Clustern für die jüngeren Jahrgänge, während die Mittelstufe im Bestand bleibt und das Sockelgeschoss als verbindendes Zentrum aufgewertet wird.
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- Baueingabe Binzenhof
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Die Wohnungen basieren auf flexibel, modular und nutzungsneutral entwickelten Prinzipien und führen zu flächeneffizienten, kammerartigen Grundrissen. Ein durchgehender Wohn-, Ess- und Kochbereich bildet das räumliche Zentrum. Ein zusätzliches Zimmer schafft Spielraum für unterschiedliche Lebensmodelle. Die rückbaubare Konstruktion mit geschraubten und gedübelten Wand- und Deckenelementen gewährleistet Trennbarkeit und Wiederverwendung der Bauteile.
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- Büroreise Westschweiz
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Während unserer Büroreise besichtigten wir Gebäude aus den letzten 60 Jahren mit dem Fokus «Einfach bauen und Low-Tech». Mit den jeweiligen Architekt:innen diskutierten wir eine Vielfalt von innovativen Positionen vor Ort. Zeitgemässe Holz- und Lehmbauweisen sowie Edelrohbauten und autarke Solarhäuser wechselten sich mit Strategien zum Um- und Weiterbauen am Bestand sowie zur Wiederverwendung von Baumaterialien ab.
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- 2. Rang Wettbewerb Kappelerhof
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Der viergeschossige Holzbau ergänzt das Ensemble zwischen Kapelle und Schneblibau, wahrt den Baumbestand und stärkt mit klarer Setzung und einem aktivierten Freiraum die räumliche Vernetzung im Quartier. Das alte Schulhaus wird zu einem Gartenpavillon rückgebaut und als Treffpunkt für das Quartier umgenutzt. Durch «Design for Disassembly», Re-Use von Bauteilen, Low-Tech-Klimaansatz und flexible, offene Grundrisse entsteht ein zukunftsfähiges Schulareal.
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- Grundsteinlegung Rütene
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Das Projekt verbindet eigenständige Baukörper mit der nachbarschaftlichen Körnung und hoher Durchgrünung, wobei offene Lauben gemeinschaftliche Räume mit gartenbezogenem Charakter schaffen. Grosszügige Loggien und eine dreiseitige Ausrichtung der Wohnbereiche steigern die Wohnqualität und setzen die Gebäude in spannungsreichen Kontrast zur Umgebung.
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- Auszeichnung Best Architects '26
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Der Neubau der Schule Bethlehemacker in Bern ergänzt die bestehende Schulanlage zu einem harmonischen Ganzen und schafft mit flexiblen Grundrissen, Clustern und Lernlandschaften gute Voraussetzungen für moderne Pädagogik. Prägnante Dachlandschaften, Oberlichter, Durchblicke und eine gegliederte Fassade prägen die Atmosphäre und knüpfen zugleich an die Proportionen der Pavillonbauten an.
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- Abschluss Machbarkeitsstudie Kronengasse
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Die Studie untersucht Erhalt und Neubau im Spannungsfeld von Denkmalpflege, städtebaulicher Verantwortung und innovativen Wohnformen und zeigt dabei ein hohes transformatorisches Potenzial auf, insbesondere durch robuste Bestandsqualitäten, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und die Bezugnahme auf den "Gebäudetyp E".
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- Entscheid Wettbewerb Meierhof
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Die Schulanlage Meierhof wird durch einen kompakten Neubau, einen Aulatrakt und einen offenen Erschliessungstrakt erweitert, die sich gestalterisch am Bestand orientieren und den Pausenplatz sowie die Quartiernutzung aufwerten. Offene Lernbereiche, eine charakteristische Lüftungsstützen-Struktur und ökologische Bauweisen mit Holz und Lehm schaffen eine identitätsstiftende, nachhaltige Lernumgebung.
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- Entscheid Studienauftrag Steinachermatt
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Die Wohnüberbauung in einer ehemaligen Kiesgrube in Buchs AG schafft mit Weiher, Park und gemeinschaftlichen Aufenthaltsbereichen eine grüne Oase und fördert soziale Qualitäten im Quartier. Flexible Grundrisse, durchgesteckte Wohnungen und ökologische Bauweisen sorgen für Wohnvielfalt, gesundes Raumklima und hohe Aufenthaltsqualität.
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- Entscheid Wettbewerb Rothenbrunnen
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Das Projekt verbindet Dorf und Landschaft durch drei Neubauten, die um einen zentralen Platz mit Brunnen, Cafeteria und Gemeinschaftsbereichen angeordnet sind und Inklusion, Orientierung sowie Austausch fördern. Mit ökologischen Materialien, flexiblen Wohnformen und einer Low-Tech-Strategie entsteht ein nachhaltiges, identitätsstiftendes Wohnheim für vielfältiges Zusammenleben.
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- Entscheid Wettbewerb MZH Lägernbreite
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Der Neubau rückt die Arena ins Zentrum und stärkt sie als identitätsstiftenden Versammlungsort durch Satteldächer und differenzierte Tektonik. Die sichtbare Holzkonstruktion, Einschnitte an den Eingängen sowie Dachoberlichter prägen die Mehrzweckhalle architektonisch und schaffen eine festliche, vielseitig nutzbare Raumstimmung.
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